Hamburg: Wolf verirrt sich in Einkaufszentrum und verletzt Frau

Ein junger Wolf hatte sich in einem Hamburger Einkaufszentrum verirrt und fand nicht mehr heraus. Als er immer wieder gegen eine Glasscheibe lief, versuchte eine Frau, ihn ins Freie zu geleiten, das ging schief. Der verängstigte Wolf schnappte in seiner Stresssituation nach der Frau und verletzte sie leicht im Gesicht. Die Frau wurde ambulant im Krankenhaus behandelt. Der Wolf entkam zunächst und wurde später in der Dunkelheit von Polizisten mit einer Schlinge aus der Alster gezogen und in einen Tierpark verbracht.

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Rheiderland/Ostfriesland: Milchbauer wird Gänsebauer

Foto: Pilsak, Wikipedia CC BY-SA 3.0

Ich habe es satt“, wird der Milchbauer Ambros Veenstra aus dem Rheiderland in der neuesten Ausgabe der Lokalzeitung „Rheiderland Rundschau“ zitiert. Er habe es satt, ständig gegen den Gänsefraß auf seinen Grünlandflächen durch überwinternde arktische Wildgänse anzugehen: Ärger mit dem Umweltministerium in Hannover wegen der Ausgleichszahlungen, Ärger mit Naturschützern, die ihm ständige Hetze gegen die arktischen Zugvögel vorwerfen, das sei für ihn zu viel geworden. Weiterlesen

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Prof. Dr. Herbert Zucchi: ein Gedicht zum Klima

Prof. Dr. Herbert Zucchi ist Zoologe – und im Ruhestand. Sein neuestes Gedicht „Klima“ veröffentlichen wir mit seiner freundlichen Genehmigung:

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Kritik an Wikipedia vom Mitbegründer: Verzerrungen, Bevorzugungen und Schwarze Liste

Fotolia (C): guukaa (lizenzfrei)

aus der Epoch Times vom 28. März 2026:

Larry Sanger ist Mitbegründer von Wikipedia und prägte im Jahr 2001 den Namen der Plattform. Bis zu seinem Ausscheiden im Jahr 2002 legte er zahlreiche grundlegende Richtlinien fest, darunter die ursprünglichen Leitlinien zur Neutralität. Seither ist er ein lautstarker Kritiker der zunehmenden ideologischen Voreingenommenheit von Wikipedia, insbesondere bei politisch kontroversen Themen. Sanger behauptet, dass bestimmte Medien bevorzugt als Quellen herangezogen werden, während andere auf einer Art schwarzer Liste landen. Dies führe zu einer systematischen Verzerrung und zur Ausgrenzung abweichender Meinungen. […]

Wie wahr, Wikipedia entwickelte sich bei bestimmten Themen zur intransparenten Propagandaschleuder. Auch der Wattenrat geriet bei Wikipedia auf die Schwarze Liste, angeblich, weil SPAM-Mails verschickt wurden.

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Prof. Dr. Fritz Vahrenholt: „Wind und Sonne stellen fette Rechnungen“

Nachfolgend übernimmt der Wattenrat den aktuellen Beitrag von Prof. Dr. Fritz Vahrenholt, mit seiner freundlichen Genehmigung. Dazu eine Anmerkung: Der im Beitrag erwähnte Carsten Schneider („Er zeigt, dass er keine Ahnung hat“) ist SPD-Bundesminister für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit im Kabinett Merz. Er mahnt: „Erneuerbare Energien sind Sicherheitsenergien“. Darin sein „intelligenter“ und entlarvender Satz: „Wir müssen unsere Energieversorgung langfristig sicherer und unabhängiger machen.“ Wie soll das gehen? Unsteter Wind statt Öl und Gas? Mit nur volatil eingespeistem Strom aus Wind und Sonne „unabhängig“ werden? Hat der Mann schon mal etwas von Grundlast und Redispatch zur Sicherung der Netzstabilität gehört? Hat er keine sachkundigen Berater? Warum fragen die Medien nicht nach?

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Schutzgemeinschaft Deutsche Nordseeküste: „Windparks verändern alle Strömungen“

Übernahme der Pressemitteilung der Schutzgemeinschaft Deutsche Nordseeküste (SDN) vom 12. März 2026:

Windparks verändern alle Strömungen

Forschungsergebnisse des Helmholtz-Zentrums Hereon haben erstmals die langfristige Gesamtwirkung der Vielzahl von Windparks auf Luft- und Meeresströmungen der Nordsee aufgezeigt 

Deutsche Nordsee. „Schon früh haben wir vor diesem extremen Industrie-Ausbau in unserer Nordsee gewarnt,“ führt SDN-Vorsitzender Gerd-Christian Wagner aus und fügt hinzu, dass die SDN schon zu Beginn des Ausbaues, neben der Stationierung ausreichender Notschlepp-Kapazitäten nahe der Parks, auf die Auswirkungen auf Meeresökologie wie Strömungsverhältnisse hingewiesen hat. „Nun zeigt sich mit dieser ersten Studie zur Gesamtwirkung der riesigen Offshore-Windparks auf die Meeres- und Luftströmungen, wie berechtigt unsere Forderungen waren und noch sind!“

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Neues aus dem EU-Brutkasten: NetZero-Region im Nordwesten für „beschleunigte Genehmigungsverfahren“

Screenprint/Bildzitat von https://www.mw.niedersachsen.de/startseite/uber_uns/presse/presseinformationen/netzero-nordwest-deutschland-237797.html , abgerufen am 22. Febr. 2026 -Bildrechte: MW/Vecteezy

Nach Ampel-Koalition und dann Großer CDU-SPD-Koalition mit Beschleunigungsgesetzen für den weiteren Ausbau der Windenergie geht es in Niedersachsen unverdrossen weiter mit „NetZero“, einem neuen Ei, das die EU-Kommission gelegt hat und das nun auch in Niedersachsen ausgebrütet werden soll.

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Windenergie: Rechtsgutachten sieht „überragendes öffentliches Interesse“ als verfassungswidrig an

Vorfahrt für die Windenergie? Blick aus dem Vogelschutzgebiet V63 „Ostfriesische Seemarschen Norden bis Esens“ auf den Windpark Utgast/LK Wittmund/NDS – Foto : Manfred Knake

Zu Zeiten der Ampelkoalition wurde die Nutzung der Windenergie gesetzlich zum „überragenden öffentlichen Interesse“ erklärt, obwohl die Windkraft nur unregelmäßig ins Stromnetz einspeist, nicht grundlastfähig ist und damit das Netz wegen der ständigen notwendigen Regeleingriffe destabilisieren kann. Die garantierte Einspeisevergütung für die Betreiber, finanziert zunächt aus den Strompreisen und später aus Steuergeldern zusammen mit den Netzentgelten, ließen die Strompreise in Deutschland zu den höchsten auf der Welt ansteigen.

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WWF legt Pläne zu fischereifreien Zonen im niedersächsischen Wattenmeer-Nationalpark vor

Norderneyer Wattfahrwasser, Krabbenfang mit einem Grundschleppnetz im Nationalpark Wattenmeer – Foto: Eilert Voß/Wattenrat

Endlich bewegt sich wieder etwas zur Einschränkung der Fischerei mit Grundschleppnetzen im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer, 40 Jahre (!) nach Einrichtung des Großschutzgebietes. Der Wattenrat hatte schon vor Jahren auf die Unvereinbarkeit der Grundschleppnetzfischerei mit den Zielen eines Nationalparks hingewiesen, Landes- und Bundespolitiker saßen das Thema bisher aus und unterstützten die Fischereibetriebe. Der World Wide Fund for Nature (früher World Wildlife Fund) legte aktuell ein Konzept für fischereifreie Zonen vor. Der „Fischereidialog“ hatte bereits 2025 begonnen. Weiterlesen

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40 Jahre Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer: Elogen und Realitätsverlust

Strengste Schutzzone im Nationalpark Wattenmeer (Ruhezone), Rysumer Nacken bei Emden – Foto: Sabine Bieler/Archiv Wattenrat

Bearbeitet und ergänzt am 12. Febr. 2026

Eigentlich war es vorhersehbar: Die 40-Jahrfeier des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer in Wilhelmshaven mit viel Polit-Prominenz verschwieg mehr, als die von den Medien verbreiteten Elogen auf das Schutzgebiet. Die Realität im Nationalpark sieht hinter der veröffentlichten Medienfassade anders aus. Hier einige Leseproben: Florian Carius, Nationalpark-Dezernatsleiter Kommunikation, Information & Bildung (ja, Bildung!), auch beim NABU in Wilhelmshaven als „Orni“ tätig, stellt in einer NDR-Meldung vom 06. Februar 2026 fest:

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